Gefunden im Herbst 2008 - verstorben am 03.08.2009 Ein Klick auf das Bild führt zu Angelos Geschichte.
Asta ist tot!
Für uns ein seltsamer Gedanke, schließlich fing mit ihr alles an. Ohne Asta’s Homepage hätten meine Leute nie von mir erfahren...
Liebe Asta, wir wünschen Dir im Regenbogenland einen gemütlichen Platz umter dem Leckerchenbaum.
Jockel
Dagmars Mutter liebte den Gesang der Kanarienvögel. Es gab zitronengelbe, grün-gelbe - zutrauliche und schüchterne. Aber alle wurden geliebt.
Leider gibt es keine Fotos.
Moppel
Ein Zwergkaninchen gab es auch mal in der Familie. Leider war Dagmar allergisch gegen die Streueinlage, so daß sie Moppel nach einigen Wochen wieder abgeben mußte. Er zog zu Dagmars Kusine, wo er in Gesellschaft einer Kaninchendame ein schönes Leben führte.
Irgendwann im Jahr 2004 landeten wir zufällig bei der Geschichte von Milo, einem behinderten Husky(Mischling?). Milo war in der Türkei von einem Auto erfaßt und schwer verletzt ins Tierheim gebracht worden. Leider erfolgte dort kaum medizinische Vesorgung. Zudem ging er in der Masse der anderen Tierheiminsassen völlig unter und verkümmerte immer mehr. Bis ihn eines Tages eine Berliner Urlauberfamilie entdeckte und nach Deutschland holte.
Schon bald wurde es uns zur lieben Gewohnheit, täglich auf der wunderschönen Homepage Milos Entwicklung zu verfolgen. Erstaunlich, wie schnell er sich erholte, die offenen Wunden heilten, der ganze Hund Lebensfreude ausstrahlte.
Leider ließen sich die schweren Schäden an den Hinterbeinen nicht mehr reparieren, so dass er gelähmt blieb. Mit Hilfe eines speziellen Rollstuhls und nach viel Bewegungstraining bekam man aber auch dieses Problem in den Griff.
Eines Tages war die Homepage plötzlich verschwunden. Was war passiert? Eine Handvoll Neider und Besserwisser hatte die Familie immer massiver beschimpft und verleumdet, schließlich sogar bedroht. Und dies nicht nur im Internet, sondern auch real, so dass Milos Familie nichts anderes übrig blieb, als sich wieder in die Anonymität zurückzuziehen. Sehr zum Leidwesen aller Milo-Fans, die nun nichts mehr über seine Fortschritte erfahren konnten.
Glücklicherweise gibt es noch eine „Ausweich-Homepage“. Dort erfuhren wir kürzlich, dass Milo leider im August 2006 über die Regenbogenbrücke ging. In einem Forum hieß es, er wäre schwer gestürzt…
Traurig. Aber tröstlich, dass Milo trotz seiner schweren Verletzungen noch einige schöne Jahre geliebt und behütet verleben konnte. Nach wie vor gilt der Familie unsere uneingeschränkte Hochachtung für ihr Engagement.
Tschüss Milo. Jetzt kannst Du unbeschwert im Hundehimmel über die Wolken toben.