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Wenn wir aus dem Labor entlassen werden, bricht für uns eine Welt zusammen - UNSERE Welt, die einzige, die wir kennen. Wir müssen uns ganz langsam an unser neues Leben herantasten und viele Ängste überwinden.
Stellt Euch vor, Ihr landet auf einem fremden Planeten. Ihr versteht niemanden, niemand versteht Euch. Ihr wißt nicht, was all diese Geräusche, Düfte, Lichter etc. bedeuten... Da hättet Ihr sicher auch Angst!
Erwartet nicht gleich zuviel von uns. Manche finden sich sofort zurecht, bei anderen dauert es länger, manchmal sogar Jahre. Geht für uns schwierigen Situationen nicht aus dem Weg, sondern stärkt unser Selbstvertrauen. Meine Leute führen mich zum Beispiel an den bedrohlichen Mülleimer heran, so daß ich ihn ausgiebig - mit gaaannz langem Hals - beschnüffeln kann. Oder lärmende Stühle, knisterndes Papier, stinkende Autos, klingelnde Fahrräder - wenn man diese seltsamen Dinge erstmal beschnuppert hat (natürlich NUR mit Eurer Rückendeckung!), sind sie nur noch halb so furchterregend.
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